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inteco - Software Weinhandel
WEGAS Geschichte

Kurzbeschrieb WEGAS

Materialmanagement

Lagerbuchhaltung

Materialdisposition

Produktionsplanung

Stücklistenverwaltung

Offenkeller

Verkauf / Vertrieb

Auftragsverwaltung

Verbandsabrechnungen

Kassensysteme

CRM

VIS / Tragbare Geräte

Vertreterbuchhaltung

Statistiken

Schnittstellen

Datenexport

EDI-Anschluss

BKK / EAV

Mandantenfähigkeit

Kreditorenbuchhaltung

Debitorenbuchhaltung

Lohnbuchhaltung

Finanzbuchhaltung

Ernteprogramme

Geschichte

WEGAS als integrierte Lösung für den Wein-, Spirituosen- und Getränkehandel bzw. -Produzenten ist seit Jahrzehnten ein Begriff im Markt. Erste WEGAS Installationen wurden bereits 1976 gemacht und das Produkt wurde seit damals kontinuierlich an die neuen Anforderungen der Branche und die permanent wechselnde IT-Umgebung angepasst.

Mit dem letzten Release V.6 haben wir einen Stand erreicht, welcher den hohen Anforderungen des heutigen Markts durchaus gerecht wird. Dies betrifft sowohl ergonomische wie auch technologischen und ökonomischen Aspekte. In diesem Release wurden bewährte Technologien wie Unix- oder LINUX-Server mit neuer GUI-Funktionalität und moderner Client/Server Architektur gekoppelt.

1981-1988
Erstmalige Implementation des Ur-WEGAS 1981 auf einem CP/M 8 Zoll Floppy basierten System. Abgewandelt und teil-standardisiert aus der ursprünglichen allerersten in Assembler geschrieben und damals noch namenlosen Weinlösung. Im Basisansatz eigentlich nur eine Fakturierung mit Debitorenverwaltung. In den folgenden Jahren wird die Applikation parallel zu den wachsenden Rechnerleistungen erweitert. Hinzu kommen eine eigenständige Finanz-, Lohn- und Kreditorenbuchhaltung. Parallel werden auch noch andere Pakete erstellt (Standardlösung für grössere Bäckereien sowie eine Handelslösung, welche sogar heute noch im Einsatz steht). Es werden verschiedene Betriebsysteme verwendet, von CP/M über MP/M via Oasis bis hin zu Xenix und schlussendlich Unix. Neben Rechnern der Firma Altos, welche als einzige Firma im Kleinsegment Xenix/Unix einsetzte, wird noch ein Abstecher über NCR gemacht. NCR wird aber aufgegeben als diese sich aus dem Unix Markt zurückziehen. Zur Implementierung wird Cobol eingesetzt, welches zu dieser Zeit die einzige portable und für Businessapplikationen einsetzbare Programmiersprache ist.

1988-1991
Migration vom alten Cobol 74 auf Cobol 85. Teile des Applikations-Frameworks werden von Cobol auf C migriert. Erstmals werden GUI Elemente wie Listboxen und Rollbalken verwendet. Ein markant verbessertes Filesystem sowie verbessertes Memorymanagement erlauben jetzt fast unbegrenzt grosse Programme und Datenfiles. In diesem Zug werden sämtliche damals etwa 100 Kunden auf diese neue Architektur gehoben.

1992-1993
Erstmalig stossen wirklich grosse Kunden dazu, was unweigerlich eine Revision von WEGAS nach sich zieht. Es werden Produktion, Bestellwesen, Multilagerfähigkeit und eine Vielzahl anderer Neuerungen eingeführt. Erstmals wird auch eine relationale Datenbank zur Datenspeicherung eingesetzt. Auch hier werden wieder alle bestehenden Kunden nachgezogen und auf den neusten Stand gebracht.

1994-1995
Für einen neuen grossen Kunden wird nochmals eine Neuauflage von Wegas erstellt, welche eine grosse Anzahl der eingegangenen Kompromisse des 1993er Release beseitigt sowie eine Vielzahl von Verbesserungen für Spirituosenproduzenten mit sich bringt. Die Integration der relationalen Datenbank wird verbessert, so dass die Features richtig genutzt werden können. Dieser Release wird nur noch an die grossen Kunden verbreitet, da sich die kleinen oder mittleren bereits mit der Funktionsvielfalt des 1993er Releases eher schwer getan hatten.

1996-2000
Ein Wendepunkt tritt ein. Die eingesetzten Technologien scheinen ausgereizt zu sein. Jede Änderung lässt sich nur mit grossem Aufwand und meist noch mit "Folgeschäden" durchführen. Die Benutzeroberfläche ist mit dem Eintreffen von Windows 95 auch nicht mehr zeitgemäss. Es wird entschieden, ein komplett neues Produkt mit folgenden Zielen zu lancieren:
  • Neues GUI
  • Client/Server Architektur (3tiered)
  • Datenkapselung
  • Erweiterbares Datenmodell
  • Framework basierend auf Datenmodell
  • Unisource
  • Skalierbarer Funktionsumfang
  • Einfach zu individualisieren
  • Unbeschränkte und flexible Mandantigkeit
Dies war zwar nicht alles, jedoch widerspiegelt diese Aufzählung die Schwerpunkte der grundlegenden Erneuerung. Im Oktober 1997 konnte der erste Pilot mit diesem WEGAS V.5 starten und in der Folge wurden dann Neukunden nur noch mit WEGAS V.5 beliefert.

2001-2006
Version 6 wird angegangen. Es werden die letzten kritischen Architekturschwachpunkte beseitigt. Im Speziellen wird eine Datenbank-unabhängige Schnittstelle zur Datenhaltung implementiert. Vorhandene Programme und Strukturen werden laufend erweitert und verbessert. Hand in Hand mit neuen Technologien geht WEGAS den immer grösser werdenden Möglichkeiten im Informatik-Umfeld entgegen. Durch die immense Popularität des Internets wird auch WEGAS immer mehr standortunabhängig. Internet-Technologien wie E-Shops und Enterprise Management Systeme (EMS) sind nun als direkter Bestandteil in WEGAS integrierbar.

2006-2008
Auch in jüngster Zeit wurde und wird WEGAS immer noch stetig verbessert und erweitert. So haben wir erst kürzlich das MIS (Management Information System) fertiggestellt. Eine Generalüberholung erfuhr auch der WEGAS-Client, der nun in einem moderneren Gewand daherkommt und neu auf allen gängigen Plattformen läuft. Aktuell arbeiten wir an der Anbindung von WEGAS an Telefonie-Umgebungen sowie einer direkten Schnittstelle zu Mircrosoft Outlook.
 
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